Geschichte

Thomas Zak 1912 vor seiner Werkstätte

    Den Grundstein für das Unternehmen legte Thomas Zak im Jahre 1912 in seiner kleinen Schuhmanufaktur in Wien- Lichtenthal. Er war ein Meister seines Fachs und fertigte in liebevollster Handarbeit Maßschuhe für Persönlichkeiten weit über die Grenzen Österreichs hinaus.

Die Liebe zu Schuhen gab er seinem Sohn Josef Klemens genauso weiter wie sein Know-how. Dieser setzte die Tradition fort und erweiterte das Sortiment um exklusive, ebenfalls handgearbeitete Damenschuhe.

So wie sich die Zeiten änderten, entwickelte sich auch die Firma Zak weiter und mit seinen Geschäftsführern veränderte sich auch der Standort des Geschäftes in die Innere Stadt.

Mittlerweile wird die Firma Zak in 4. Generation als Familienunternehmen mit viel Einsatz und Liebe weitergeführt.

Josef Klemens Zak

Altes Portal vom Schuhsalon Zak in der Kärntnerstrasse 36

Um dem Wandel der Zeit gerecht werden zu können wurde der im Art déco erbaute und denkmalgeschützte Salon 1983 unter Aufsicht des mehrmals international ausgezeichneten Architekten Professor Carl Auböck sen. und danach 2014 von seinem ebenso bekannten Sohn Architekt Carl Auböck Junior renoviert.

Beide bewiesen größtes Talent das Traditionelle der Firma ZAK mit der notwendigen Moderne eines zukunftorientierten Trendstores zu verbinden